Die Musik

„The Virtual Mirror“ ist eine Rockoper – ohne Ausreden. Das Stück ist meist durchkomponiert, Dialoge bleiben kurz und werden durch Musik unterlegt. Die Musik trägt die Handlung und Emotionen der virtuellen und realen Charaktere und verstärkt die Handlungspunkte. Die Songs fügen sich in den Erzählfluss ein und sind eingängig, aber nicht weichgespült, vielseitig von der zarten Vignette (Crisis) bis zum gnadenlosen, aber ironisch gebrochenen Hardcore-Knüppel, sobald der Behemoth auftaucht.

Einige frühe Demos: was man sich mit sehr wenig Budget leisten kann. Trotzdem sollten sie eine grobe Vorstellung geben. Viel Spaß dabei!

⇒ Song 1: The Divine Codesmith