Der Plot

Bei der Jagd durch einen Level seines nächsten Videospielhits öffnet der Held des Spiels, Nick Vincible, die falsche Tür – und findet sich in der Marketingabteilung seines Verlegers wieder. Dort trifft er die Marketingassistentin Lana Jung – und beide verlieben sich ineinander.

Dieser Durchgang – ein ansonsten unverdächtiger, schmaler Spiegelschrank – ist Teil eines Komplotts des Lead Coders Heph „A.I.“ Stoss, die Firma „Nameless Games“ an sich zu reißen. Sein Chef, der CEO von Nameless Games, Christopher Ash, geht Heph auf den Leim und wittert das große Geschäft. Um Lana in die virtuelle Welt zu locken, lässt er Heph ein für Nick allein unbesiegbares Monster erschaffen. Als Lana Nick zu Hilfe eilt, verschließt Ash die Tür. Lana ist in der virtuellen Welt gefangen.

Das Spiel, in dem nun ein echter Mensch zu retten ist, wird in der wirklichen Welt zu einem Riesenhit, während Ash gegen seine Tochter Venus, die sich mit Heph zusammengetan hat, um die Kontrolle des Unternehmens kämpft. Doch dann tritt Lana durch Die Tür Ohne Code Dahinter: ein schwarzes Loch in der Datenwelt des Spiels. Und beim verzweifelten Versuch, sie von dort zurückzuholen, fällt Nick einem Attentat zum Opfer.

Wer Computerspiele kennt, weiß, dass der Tod in ihnen eine sehr verhandelbare Angelegenheit sein kann. So entspinnt sich ein böses Intrigenspiel zwischen virtueller und realer Welt, ein Spiegelgefecht im wörtlichen Sinne um Geld und Macht und die Liebe der Helden. Am Ende ist die Realität nicht, was sie scheint, und Wahrheit besteht aus nicht nur einer Realität.

⇒ Die Charaktere