Das Projekt

„The Virtual Mirror“ ist ein atemberaubendes, buntes Bühnenerlebnis: eine wilde, dramatische Rockoper um Liebe, Gier, Hass, Verrat und überraschende Solidarität, ein Ritt durch die virtuelle Welt eines zum Leben erwachten Computerspiels.

Die Musik reicht von der zartesten Indie-Rock-Ballade über Symphonic Rock à la Nightwish bis zum Blast-Beat-Metal im Stil von Bands wie Slayer und erzeugt eine mitreißende emotionale Klangwelt. Das Skript erzählt eine zeitlose Liebesgeschichte aus der postmodernen Perspektive der PC-, Videogame-, Social Network-Generation unter fünfzig.

Die Reise durch den Spiegel verspricht und liefert innovative Bühnenkonzepte abseits ausgetretener Erzählpfade, musikalischer Erwartungshaltungen und Choreografien, indem sie die Traditionen, Technologien und einzigartigen Perspektiven des Computerspiels auf die Bühne bringt.

„The Virtual Mirror“ ist eine künstlerische, philosophische, mal traurige, mal zum Schreien komische Hommage an die Grenzüberschreitung zwischen virtueller und wirklicher Welt. Sie spielt dabei lustvoll mit den Klischees, zerstört oder überzeichnet sie, bis klar wird: die Grenzen zwischen diesen Welten gibt es in Wirklichkeit gar nicht mehr.

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